Im Jahr 2001 hat die
weltweite Konjunktureintrübung, verbunden mit der Energiekrise und
den Problemen Argentiniens, auch in Brasilien Spuren hinterlassen.
Die Auswirkungen waren allerdings weit weniger dramatisch als erwartet.
Das Energieproblem ist ohne größere Schäden gelöst
worden und die internationalen Finanzmärkte haben erkannt, daß
die wirtschaftliche Entwicklung Brasiliens unabhängig von der Entwicklung
Argentiniens ist. Für 2002 sehen daher alle Prognosen ein weiteres
Wachstum voraus.
Der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer ist es mit ihren
vielfältigen Aktivitäten
gelungen, die bilateralen Wirtschaftskontakte auszubauen und ihr Profil
als moderner Partner im globalen Wettbewerb zu schärfen.
Die Grundlagen
dafür wurden in der vierjährigen Amtszeit von Kammerpräsident
Ingo Plöger gelegt. Sie ist in einer Würdigung zusammengefasst
worden.