Relatório
Anual 2001/2002
_______Positionierung
_______Auftrag
_______Jahr 2001/02
_______Außenwirtschaft
_______Messen
_______Umwelt
_______Recht und Steuern
_______Volkswirtschaft
_______Berufsbildung
_______Ehrung
_______Ausblick
_______Vorstand und Beirat 2001/02

Projetos da Câmara:
Acima: Werner K. Ross, Presidente do Instituto Tecnológico
Brasil-Alemanha-
ITBA, apresenta ao Primeiro Ministro Gerhard Schröder os planos do Instituto.
A baixo: Dr. Hans-Peter Kruse, fala dos projetos da
GTZ - Sociedade Alemã
de Cooperação Técnica
Kammerprojekte:
Oben: Werner K. Ross, Präsident des Deutsch-Brasilianischen Technologieinstituts
ITBA, erläutert Bundeskanzler
Gerhard Schröder die Pläne des Instituts.
Links: Dr. Hans-Peter
Kruse spricht über die Projekte
d
er GTZ - Gesellschaft für technische Zusammenarbeit
in Brasilien.
Wirtschaftsminister Werner
Müller

Acima: Transferência
de tecnologia: Novos Projetos são
apresentados
ao Primeiro Ministro Gerhard Schröder por
Thomas Timm, na Sala de Video-Conferência
da Câmara,
por exemplo a parceria com a Universidade de Münster
Links:
Technologietransfer: Neue Projekte werden Bundeskanzler Gerhard Schröder
im Video-Konferenzraum der Auslandshandelskammer von Thomas Timm vorgestellt,
zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Universität
Münste.r

Acima: Video-Conferência do Primeiro Ministro Gerhard
Schröder com
o Representante da Câmara Brasil-Alemanha
em Hamburgo, Dr. Jan Curschmann
Rechts:
Video-Konferenz von Bundeskanzler Gerhard
Schröder mit dem Vertreter
der AHK São Paulo in Hamburg,
Dr. Jan Curschmann.
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PERSPEKTIVEN 2002
Für ihre Aktivitäten
im Jahr 2002 hat sich die Deutsch- Brasilianische Industrie- und Handelskammer
folgende Ziele gesetzt:
Intensivierung
der Zusammenarbeit mit den Kammermitgliedern
Im Bestreben, die Mitgliedschaft ständig attraktiver zu gestalten,
wird die Kammer ihr Angebot an interessanten Veranstaltungen,
Dienstleistungen und Produkten weiter vergrößern. Ziel ist es,
die Plattform Kammer zu stärken, um die Knüpfung von Geschäftskontakten
sowie den Austausch priviligierter Informationen zu fördern. Mit der
Einrichtung der Abteilung Mitgliedschaft und Veranstaltungen hat die Kammer
ein deutliches Zeichen in diese Richtung gesetzt.
Verstärkung
der Aktivitäten zur Schaffung neuer Geschäftsmöglichkeiten
im bilateralen Handelsaustausch
Neben einem umfangreichen Programm von Kooperationsbörsen, Besuchen
deutscher Unternehmerdelegationen in Brasilien sowie von brasilianischen
Unternehmern in Deutschland wird die Kammer ihr Dienstleistungs- und Kooperationsangebot
zur Förderung des Exports brasilianischer Produkte nach Deutschland
erweitern und die im Jahr 2000 mit dem Exportführer Deutschland begonnene
erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Exportagentur APEX intensivieren. Geplant
ist die Herausgabe eines Videos mit Informationen über den Exportmarkt
Deutschland.
Schaffung neuer Möglichkeiten
zum Technologie-und Wissenstransfer
Die Kammer wird ihre Anstrengungen zur Vermittlung internationaler Partnerschaften
zwischen Universitäten, Fachhochschulen und anderen Lehreinrichtungen
weiter verstärken. Sie wird dabei insbesondere ihre Videokonferenzstruktur
nutzen.
Stärkung
der Präsenz deutscher Institutionen in Brasilien und bessere Nutzung
der Synergieefekte
Mit der Schaffung des German Trade Center (Deutsches Wirtschaftszentrum)
eröffnen sich für die dort untergebrachten Institutionen DEG -
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, BfAI - Bundesagentur
für Außenwirtschaft, DZT - Deutsche Zentrale für Tourismus,
ITBA - Deutsch-Brasilianisches Technologie-Institut sowie die Repräsentanz
des Freistaates Bayern und das Generalsekretariat der Eurocâmaras
auch in 2002 neue Möglichkeiten für Synergieneffekte. Die Kammer
sieht es als ihre Aufgabe an, die Präsenz deutscher Institutionen in
Brasilien zu stärken und zu deren optimaler Zusammenarbeit beizutragen.
Engere Zusammenarbeit
mit dem BDI im Projekbereich
Die Kammer und der Bundesverband der deutschen Industrie - BDI haben auf
den Deutsch-Brasilianischen Unternehmertagen 2001 ein Memorandum of Understanding
zur engeren Zusammenarbeit unterschrieben. Ziel ist es, vorhandene Synergien
beider Organisationen bei der Formulierung, Finanzierung und Realisierung
von landes-, sektor- und regionalspezifischen Projekten zum beiderseitigen
Vorteil auszuschöpfen.
Verstärkte Zusammenarbeit
mit den europäischen Kammern
Die mit der Einweihung des Generalsekretariats der Eurocâmaras intensivierte
Zusammenarbeit wird weiter verstärkt. Geplant sind unter anderem mehr
gemeinsame Veranstaltungen.
Portugiesisch / Alemão
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